, André Pasteur, Infis

«Das Jahr des Büffels aus energetischer Sicht»

«Das Jahr des Büffels aus energetischer Sicht»  

Am 3. Februar 2021 (MEZ) beginnt das chinesische Jahr des Metall-Büffels 辛 丑. Das Jahr 2020 war ein Jahr der Ratte, die starkes Wasser enthält. Immer wenn Wasser stark und Feuer schwach ist, geht es wirtschaftlich eher bergab. Schon 2008, das uns die Bankenkrise brachte, war ein Rattenjahr. Der Büffel von 2021 ist ein Metall-Büffel, das Feuer fehlt also auch hier. Auch gehört der Büffel noch zu den drei Tieren des Winters (Schwein - Ratte - Büffel), so dass es wirtschaftlich ein herausforderndes Jahr wird. Das heisst aber nicht, dass nun alle Menschen finanzielle Probleme haben. Alles dient einem Entwicklungszweck. Die Menschen werden mit ihrem Mangelbewusstsein konfrontiert. Die allgemeine Situation führt dazu, dass Ängste entstehen, die es zu bearbeiten gilt. Es geht um das Vertrauen in das Leben, und darum, immer mehr Füllebewusstsein zu entwickeln. Wie immer dient die äussere Situation dazu, innere Blockaden, Lern- und Entwicklungsprozesse zu erkennen und daran zu wachsen.

Der Büffel hat die versteckten himmlischen Stämme Yin-Erde, Yin-Wasser und Yin-Metall. Die Erde ist im Winter hart und kalt, so dass sie schwer zu bearbeiten ist. Das Metall wird vom Yin-Wasser gewaschen, es beginnt in all seiner Schönheit zu glänzen. Es kann jedoch sehr kalt und gnadenlos sein. Das Jahr 2021 bringt alles Verdrängte und Versteckte ans Tageslicht, so wie in dieser Säule das Metall sowohl unten als auch oben steht. Was tief in der Erde vergraben ist, kommt zum Vorschein und beginnt die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Deshalb sollten wir «reinen Tisch» machen. Es lohnt sich, an verdrängten Themen zu arbeiten. Dazu können wir viele hilfreiche Methoden wie Meditation, Pendelheilung, Feng Shui, Kinesiologie, Homöopathie, usw. nutzen. Wir müssen nicht alles alleine tun, es gibt sehr viele hilfreiche Techniken, die uns unterstützen.

Aus der Sicht des Feng Shui verteilen sich die Jahresenergien unterschiedlich. Der beste Bereich ist dieses Jahr der Westen, der schwächste ist der Südosten.

Reisen in Richtung Nordosten und Westen sind dieses Jahr weniger günstig.  

André Pasteur, infis.ch